Um die Welt zu fliegen, um ein bisschen frei zu sein… Part 2

Flugbegleiter zu sein ist ein wirklich schöner Beruf…Sehr interessant, man sieht viel, lernt immer neue Menschen kennen und ist ständig unterwegs… Ja, es ist schön, aber es ist auch schwierig, dieses Leben als „stilvolle Rumtreiberin“. Denn das was man da macht, versteht nicht jeder im Umfeld.

Seit dem Tag, als ich bei der Lufthansa begonnen habe zu arbeiten, wird mein Leben von Touren, Umläufen und Zeitzonen geplant. Mein Monatsplan erscheint Ende eines jeden Monats und gilt ab dem 1…. In der Regel habe ich 12 Tage Zeit Flugwünsche oder freie Tage einzugeben. ( Ich brauche einen Vorlauf von 6 Wochen für Termineingaben von Familie oder Freunden! )Mein Urlaub wird im Vorjahr im August für das gesamte Folgejahr festgesetzt, wobei wir unsere Wünsche vorab eingeben, allerdings sind wir ca. 20000 Flugbegleiter, die natürlich alle gern zu Weihnachten Zuhause wären…. Wochenenden und Feiertage gibt es nicht mehr und die festen Ferien aus der Schulzeit, geraten eh ziemlich schnell in Vergessenheit, bei jedem Arbeitnehmer 🙂 Ach ja, und eigentlich muss man in der Nähe vom Frankfurter Flughafen wohnen, da man mehrfach im Jahr einen sogenannten „Stand-by-Block“ hat. Das bedeutete damals 10 Tage Rufbereitschaft 24 Stunden lang und man musste innerhalb von 60 Minuten am Flughafen sein!! Seit 2 Jahren haben wir einen sogenannten „Schicht-Stand-by“, pro Tag nur 8 Stunden und Nachts ist von 23- 5 Uhr Morgens Ruhezeit, da in Frankfurt dann das Nachtflugverbot gilt.

Bei mir hat es ein gutes Jahr gedauert, zu begreifen, wie kurzweilig und oberflächlich die Fliegerwelt ist, und um damit umzugehen. Denn anders als im echten Leben, haben wir nicht die Zeit uns kennenzulernen und zu bewerten, wir können nicht abwarten, ob wir jemandem vertrauen, oder überlegen, ob wir mit diesem oder jenem lieber arbeiten möchten… Nein, wir sind ein Team und wir müssen uns vertrauen, in der Regel haben wir 10 Minuten Zeit unser Gegenüber kennenzulernen und dann geht es los. Es bilden sich Freundschaften in Sekunden, wir reden über alles mit unseren neugewonnen Freunden, stellen Fragen, lachen und trauern mit ihnen, wir sehen ihre Kinder, Ehemänner, Tiere und Häuser auf Fotos, schlafen in einem Raum im Flieger, arbeiten dicht an dicht miteinander, essen zusammen und erleben tolle Städte und Touren zusammen und wenn der Umlauf vorbei ist, dann sehen wir sie meistens nie wieder…. Das muss man lernen zu verstehen und zu akzeptieren. Man gewinnt und verliert so viele Menschen auf dem Weg, das ist nicht immer einfach, manchmal möchte man einfach die Zeit anhalten; es kommt doch eher selten vor, dass man sie doppelt so schnell laufen lassen möchte 🙂 Natürlich entstehen auch tolle Freundschaften, die bleiben, und manchmal sogar Liebesbeziehungen. (Aber davon erzähle ich ein andermal)!

Am Ende einer Tour, machen wir allerdings alle dasselbe- wir gehen nach Hause!! Und Zuhause ist die Zeit während wir weg waren weitergelaufen, für uns ist sie stehen geblieben. Mit dem schliessen der Tür und der Abfahrt haben wir Zuhause die Zeit angehalten, und mit dem Aufschliessen der Haustür läuft sie erst wieder an… Solange man allein ist, ist das alles auch gar kein Problem, aber sobald da ein Partner ist, hat man das Gefühl ihn zurückzulassen, was man ja auch tut, aber wir tun das immer für ein paar Tage. Da ist grosses Vertrauen vorausgesetzt, auf beiden Seiten. Heimweh kennt hier jeder, nach Familie, Freunden und dem Zuhause. Heutzutage hat man natürlich ganz andere Kommunikationsmöglichkeiten, das ist schon eine unglaubliche Erleichterung. Da frage ich mich manchmal, wie haben die Kollegen das gemacht, als es früher noch die 3 Wochen Umläufe nach Sydney gab und keine Handys….

Es gibt aber noch einen viel größeren Einschnitt ins Fliegerleben und das sind eigene Kinder.

Denn in dem Moment, wo man Schwanger ist, wird man gegroundet, das heisst, man kommt sofort an den Boden und darf- anders als bei amerikanischen Airlines- nicht mehr fliegen. Als ich 2007 schwanger wurde, musste ich noch im Büro arbeiten, das wurde 2009 aufgehoben, seitdem bleiben schwangere Flugbegleiterinnen zu Hause, da sie ihrer Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen dürfen, und die Firma sie nicht als Aushilfen anderweitig einsetzen darf. Damals habe ich schon auf Sizilien gelebt und daher gestaltete sich mein plötzlicher Bodenaufenthalt doch etwas schwieriger, da ich in Frankfurt keinen Wohnsitz hatte, dort aber stationiert war und eigentlich dort auch hätte arbeiten müssen. Mein Wohnsitz war bei meinen Eltern angemeldet, 680km weiter im Norden. Das war ein ganz schönes hin und her damals. Ich hatte trotz allem Glück, denn ich durfte nach Hamburg und habe auf der Werft der Lufthansa gearbeitet, in einer Abteilung, die für innovative Ideen innerhalb des Konzerns zuständig ist. Das waren unheimlich interessante und aufregende Monate für mich. Ich durfte damals sogar 2 Events planen und ausführen.

Im Frühjahr 2008 bekam ich dann eine ganz neue Lebensaufgabe- meinen Sohn.

Es gibt tatsächlich nichts schöneres im Leben, als sein eigenes Baby auf die Welt zu bringen, zu lieben, zu riechen und zu berühren und 24 Stunden lang zu erleben. 18 Monate lang habe ich diesen süssen, kleinen Zwerg um mich gehabt und bin unglaublich froh über diese wunderschöne, beeindruckende Zeit und dass wir so fest miteinander verbunden sind bis heute. Aber so wie alles in der Welt des Kranichs, ist auch der Beginn des Fliegens vorher festgelegt, bzw. man sagt selbst, wie lange man Zuhause bleiben möchte/kann. Für uns war von Anfang an klar, dass ich wieder fliegen werde. natürlich nur Teilzeit, in dem Fall 50 %, das bedeutet 8 Tage im Monat, das hielt ich für vertretbar.

Allerdings änderte sich in unserem Leben so einiges und dazu kam dann auch noch der Umzug von Sizilien zurück nach Deutschland bevor ich wieder Eingegliedert wurde ( also wieder geschult wurde, um wieder zu fliegen). Zwar hatten wir jetzt eine Lösung wer sich um den Zwerg kümmert, wenn ich weg war- das machen seitdem meine lieben Eltern, denen ich zutiefst dankbar bin- aber schön war die räumliche Trennung keines Wegs. Wir schafften es allen Widrigkeiten zum Trotz. Allerdings wurde aus Liebe, tiefe Freundschaft und die 2500 km Trennung, schaffte Realismus, den wir bereit waren zu akzeptieren. Wir liessen uns 2013 glücklich scheiden und haben bis heute ein wunderbares Verhältnis und sind ein super Elternteam.

Als ich wieder anfing zu fliegen Ende 2009, gab es damals sogenannte Areas– Gebiete- in die man als Flugbegleiter unterteilt war. Ich war in ND- die Sambaarea, wie sie Intern genannt wurde- meine Hauptziele waren in Südamerika. Sao Paolo, Buenos Aires, Bogota, Rio de Janeiro, Mexico… nicht unbedingt die schlechteste Gegend der Welt, wenn man wieder anfängt zu fliegen. Wunderschöne Ziele, tolles Essen, fantastisches Wetter… Meistens war ich 5-6 Tage weg und dann knapp 3 Wochen Zuhause. Nach einer Woche unter nur erwachsenen Menschen, war es schon ziemlich komisch die ersten Tage mit dem Zwerg allein zu sein, nach so einer Tour. Aber auch wunderschön. Auch wenn er damals noch nicht sprechen konnte, hatte er schnell begriffen, wie er sich verständlich machen konnte, nämlich anhand von Bilderbüchern. Das war wirklich grossartig, weil er uns einfach zeigte, was er wollte und jeder konnte ihn verstehen, ob italienisch oder deutsch. Nach knapp 8 Monaten fliegen, stockte ich meine Teilzeit auf, auf 75%, da ich ein Haus kaufen wollte, und annahm, dass 4 Tage mehr arbeiten im Monat für uns kein Problem darstellen würden. Es sollte anders kommen…Zu Beginn war es schleichend. Den Zwerg zurückzulassen, war von Anfang an nicht leicht gewesen. Damit für mich und ihn die Trennung nicht noch schlimmer ist, beschlossen wir, dass ich nicht mit ihm telefoniere bis ich wieder da bin. Einfach gesagt, er sprach ja damals eh nicht 🙂 Nachdem dem Zwerg mit knapp 2 Jahren mal eine Kegelkugel ins Gesicht geknallt ist, und meine Eltern es für besser hielten, mich in Sao Paulo damit nicht zu behelligen, beschlossen wir, dass ich auch mit ihnen keinen Kontakt halte- ich kann in einer Entfernung von 14 Stunden Flugzeit eh nichts unternehmen…

(Bei dieser Erinnerung muss ich echt immer lachen und weinen gleichzeitig. Meine Eltern waren damals bei einem Fest und alle Kinder wurden von den Erzieherinnen aus seinem Kindergarten betreut und waren auf der Kegelbahn. Nun interessierte ihn doch brennend woher die Kugeln kamen, wenn sie aus dem Loch schossen… Es bedarf keiner grossen Erklärung was passierte, als er seien Kopf da hinein steckte- unfassbar… Weil er aber noch so klein war, hatte er sich nichts gebrochen, sein kleines Gesicht war nur tief blau und rot und angeschwollen- so sah ich ihn dann unvorbereitet 3 Tage später 😦 man kann sich gar nicht vorstellen, wieviel Überwindung es mich gekostet hat, zu verstehen und zu akzeptieren, dass es nichts gebracht hätte, es mir in Sao Paolo zu erzählen, ausser Angst und Unruhe…))

Durch das Aufstocken der Teilzeit, musste ich nun öfter weg und ich spürte jedesmal mehr, wie schwer es mir fiel zu gehen. Diesen kleinen Mann zu verlassen, ihn nicht zu riechen, nicht zu spüren… Oft war das Gefühl weg, wenn ich in Hamburg in den Flieger stieg, immer häufiger blieb es aber, bis ich dann irgendwann in Frankfurt abhob. Es war so, als würde jemand auf meiner Brust stehen… Es wurde so schlimm, dass ich lieber allein im Hotel bleiben wollte, als rauszugehen, lieber schlafen, damit ganz bald Morgen ist und ich ganz schnell wieder Heim komme. Dann wurde ich krank, ganz normal- Nebenhöhlenentzündung! Das dauerte fast 3 Wochen, danach hatte ich 3 Wochen Urlaub. Plötzlich ging es mir gut, keinen Druck, keine Traurigkeit- nichts. Aber nachdem 5 Wochen Zuhause um waren, nagte an mir das Bewusstsein, dass ich bald wieder los müsste. Der Plan war da- 4 Tage Mexico standen mir bevor. Eine wunderschöne Zeit, Mexico ist unglaublich toll und so interessant- aber nicht für mich, nicht in einer Woche… Ich beschloss zu meiner Hausärztin zu gehen und ihr zu sagen, ich hätte schreckliche Magenschmerzen und schlimmen Durchfall, kann man nichts machen, dauert ein paar Tage, aber mehr wollte ich auch nicht. Ich dachte mir fällt schon was ein… Als ich nach 4 Tagen wieder bei ihr saß, schaute sie mich an und fragte was los sei, sonst wäre ich mit „appem Kopf“ lieber geflogen, als mich am Boden zu langweilen… Und da brachen dann alle Dämme- ich weinte wie ein Schlosshund, bestimmt 20 Minuten lang. Einfach so… Dann erzählte ich ihr von dem Druck auf der Brust, der Angst zu gehen und dass ich nicht fliegen möchte, nicht fliegen kann!

Für ihr schnelles und herzliches Handeln damals, bin ich ihr heute noch dankbar, denn sie überwies mich an eine Kollegen- einen Psychologen… Das war für mich überhaupt nicht einfach, denn meiner Meinung nach, waren Psychologen etwas für Menschen, die mit sich und ihrem Leben nicht zurecht kamen- ich wollte ja nur nicht in ein Flugzeug einsteigen! Oder konnte ich es gar nicht? Die Therapiestunden bei meinem Psychologen waren Gold wert. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten und dem Bewusstsein einem Fremden mein Innerstes zu erzählen und zu vertrauen, machte ich tolle Fortschritte. Denn, wie so oft spielte die Gesamtsituation mit in mein Gefühlschaos, was seiner Meinung nach diesen Druck und die Angst in mir auslöste. Die Diagnose war ganz einfach und erschreckend zugleich- Flugangst mit einhergehenden Verlustängsten. Eine für mich ziemlich vernichtende Diagnose- da ich meinen Beruf liebe und mir nicht vorstellen konnte etwas je anderes zu machen.

Während ich Zuhause beim Psychologen sass, sprach ich gleichzeitig mit einer Abteilung meiner Firma, die auf Fälle wie mich spezialisiert sind- Mamas mit plötzlicher Flugangst. (Eigentlich sind sie für alle da, die bei uns irgendeine Art von psychologischen Angelegenheiten haben. Tag und Nacht 24 Stunden lang.) Auf einmal ist man nicht mehr allein, auf einmal sind da Menschen, die einen wirklich verstehen. Denn so gern mir mein Psychologe helfen wollte, ich musste ihm erklären, was ich mache, wie oft ich fliege, wohin und wo mein Problem liegt. in Frankfurt, war mit der Aussage, ich bin seit 2 Jahren Mama, alles klar. Trotz allem, hat mir der Termin bei meinem Psychologen 3 mal pro Woche sehr gut getan, denn da war so viel, das ich glaubte nicht zu schaffen. Und damals hatte ich das Gefühl der Berg vor mir ist viel zu gross und ich könne die Erwartungen nicht erfüllen. Er setzte mich mal ordentlich auf den Pott, wie man so schön sagt und hielt mir mal vor Augen, was ich da eigentlich gerade leiste und dafür niemandem Rechenschaft schuldig bin, ganz im Gegenteil, ich solle mal stolz auf mich sein. Allerdings sollte ich mir eventuell lieber gedanklich einen neuen Job suchen, meinte er irgendwann, nur falls ich doch nicht wieder fliegen könnte. Denn hier war das Problem: wie probiert man aus, ob man keine Angst mehr hat?

Dazu muss ich sagen, ich habe Höhenangst- bevor jetzt Augenbrauen in die Höhe schnellen- ja, ich kann nicht auf hohe Gebäude steigen, ja, ich kann nicht über Glasböden oder U-Bahn Schächte laufen und ja, wenn Treppenschächte einsehbar sind, habe ich schweissnassen Hände und Kniekehlen und schiebe mich an der Wand entlang- aber ich kann fliegen gehen, das hat damit nichts zu tun! Weil aber die Höhenangst nie besser geworden ist, habe ich irgendwann beschlossen, keine hohen Gebäude mehr zu betreten, die Strasse zu wechseln bei U-Bahn Schächten und Glas auf dem Boden in 3 Km Entfernung zu umgehen. Aber fliegen vermeiden? Oder ausprobieren und dann? Was wenn es mir so geht, wie mit hohen Gebäuden- und das möchtet ihr gar nicht erleben- wenn ich wie ein Häufchen Elend schlotternd zusammensinke, weil es zu hoch ist…

Nun, es gab eine Lösung! Insgesamt war ich nur 4 Monate am Boden Zuhause. In der Zeit kümmerte sich meine Firma um eine Versetzung nach Hamburg, wo, zu dem Zeitpunkt, fast ausschliesslich Tagestouren geflogen wurden, ich konnte also Abends immer wieder Zuhause sein. Auch flog ich am Anfang nie mehr, als 2 Legs, also einmal hin und her. So konnte ich langsam wieder anfangen und ganz in Ruhe lernen, meine Arbeit wieder zu lieben.

In der Anfangsphase habe ich jede Woche mit der psychologischen Vertretung in Frankfurt telefoniert und von meinen Erlebnissen und Gefühlen berichtet, dann wurde es immer weniger, und nach fast 4 Monaten, hörte ich auf anzurufen.

Im Rückblick war es eine kurze Zeit, die aber ganz schön viel Nerven gekostet hat. Ich weiss noch, wie ich einmal meinem Psychologen gesagt habe, dass es so schwer sei Zuhause immer stark zu sein und mir nichts anmerken zu lassen. Er sah mich nur etwas erstaunt an und fragte mich: „Warum?“ Ja, warum? Warum denkt man das? Ich dachte, als Mama müsste ich mich um den Zwerg kümmern, ich muss ihn trösten, ich muss für ihn da sein. Da darf ich nicht traurig sein! Aber mein Psychologe hat ganz richtig gesagt, Traurigkeit gehört zum Leben dazu, genauso wie Ehrlichkeit. Das Kind muss einen nicht trösten, aber es darf ruhig sehen, dass es einem nicht gut geht, verstehen kann es so ein kleines Kind nicht, aber es spürt es sowieso, dann darf es die Gefühle auch sehen und vielleicht nimmt es einem auch ein bisschen Traurigkeit weg, einfach nur durchs Dasein. So ganz allein, das alles durchzustehen, war nicht so einfach, auch wenn ich professionelle Hilfe hatte, so muss man sich doch zu allererst eingestehen, dass etwas nicht stimmt und jemand da ist, der zuhören möchte und vielleicht sogar helfen kann.

Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie schwer das damals für alle war, auch die Ungewissheit, was passieren wird, wenn ich wieder fliege. So ein Gefühl hatte ich nie wieder, auch nicht, als ich dann 3 Jahre später wieder auf die Langstrecke gewechselt bin. Allerdings telefoniere ich bis heute so gut wie nie mit meinem Sohn oder meinen Eltern, wenn ich weg bin. Für uns ist das der bessere Weg, ich bin hier und er ist da, sollte etwas passieren, haben wir unsere Vorkehrungen und Handlungsweisen getroffen- jeder weiss bescheid in der Familie und wenn ich wieder gelandet bin, melde ich mich kurz.

Witziger Weise, haben wir alle heute Nachmittag miteinander gefacetimed und das war sehr schön, mit der Konferenz, einer in San Francisco, einer in Italien und drei Zuhause.

Manchmal ist das Leben einfach und so schön. Ich geniesse jeden Moment.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s